Frühling

„Endlich Frühling“. sagt die Sonne und steigt zum Himmel voller Wonne.

„Meine warmen Arme wird´ ich strecken und dann alle Freunde wecken.

 

Den ersten Strahl mit warmem Kuss, zu meinem lila Freund, dem Krokus.

Vielen Dank, Frau Sonne! Wie geht´s denn so?“

Fragt der kleine Krokus und streckt sich froh.

 

„Den zweiten Strahl, sonnenwarm und wunderbar, schenk ich der roten Tulpenschar.“

„Vielen Dank, Frau Sonne! Wie geht`s denn so?“ sagt die Tulpe und streckt sich froh.

 

„Beim dritten Strahllass ich frohlocken und läuten alle Osterglocken.“

„Vielen Dank, Frau Sonne! Wie geht`s denn so?“ sagt die Osterglocke und streckt sich froh.

 

„Beim vierten Strahl, da will ich sehn, die Butterblume gelb und schön.“

„Vielen Dank, Frau Sonne! Wie geht`s denn so?“ sagt die Butterblume und streckt sich froh.

 

Nur eine die Fünfte hat Frau Sonne vergessen. Welche, das würdet ihr jetzt gern`wissen?

Tage späterstreckt sie ihre Blüten ans Licht und ruft leise: “Frau Sonne, hier bin ich das ,

                                    das Vergiss – mein – nicht!“

 

Ein Elefant stampft durch das Land


Eine Bewegungsgeschichte im sitzen

 

 

Ein Elefant stampft durch das Land.

Wohin er stampft, das ist bekannt,

nach Rohrdorf (Ort flexibel einsetzbar) zu dem Herrn Schmidt

mit ruhigem Elefantenschritt.

 

Bein ein, Bein zwei, Bein drei, Bein vier,

so stampft das Elefantentier.

(abwechselnd rechte und linke Hand und Knie heben und dann

aufstampfen und mit der flachen Hand auf den Oberschenkel patschen)

 

Ein Känguru kommt auch hinzu

und fragt: „Nanu, wohin stampfst denn du?“

„Nach …. (Ort einsetzten) zu dem Herrn Schmidt,

und wenn du magst, dann stampf doch mit!“

„Das Stampfen fällt mir ziemlich schwer,

ich hopse lieber hinterher.“

 

 

Das Känguru holt erst mal Schwung

und … hops, so macht es Sprung um Sprung.

(Mit den Armen hoch und dann einen Hüpfer machen)

 

Bein ein, Bein zwei, Bein drei, Bein vier,

so stampft das Elefantentier.

Das Känguru holt erst mal Schwung

und … hops, so macht es Sprung um Sprung.

 

Ein Katzentier ist auch noch hier,

möcht gern mit zu dem Herrn Schmidt.

„Ich stampfe nicht, ich hopse nicht,

ich geh auf meine Weise,

ich schleiche ganz, ganz leise.“

 

Ganz leise schleichen Katzen,

auf ihren weichen Tatzen.

(Mit der Hand über den anderen Arm abwechselnd runter streichen)

 

Bein ein, Bein zwei, Bein drei, Bein vier,

so stampft das Elefantentier.

Das Känguru holt erst mal Schwung

und … hops, so macht es Sprung um Sprung.

Ganz leise schleichen Katzen,

auf ihren weichen Tatzen.

 

Ein Tausendfuß sagt: „Gott zum Gruß.

Ich will auch mit zu dem Herrn Schmidt.

Ihr seid so groß und ich so klein,

doch werd ich nicht zu langsam sein.

Ich habe zwar nur kleine,

doch dafür tausend Beine!“

 

Mit trippel trappel, trippel trappel,

trippel trappel trap,

zischt der Tausendfüßler ab.

(Mit den Fingern über den Oberschenkel laufen)

 

Bein ein, Bein zwei, Bein drei, Bein vier,

so stampft das Elefantentier.

Das Känguru holt erst mal Schwung

und … hops, so macht es Sprung um Sprung.

Ganz leise schleichen Katzen,

auf ihren weichen Tatzen.

Mit trippel trappel, trippel trappel,

trippel trappel trap,

zischt der Tausendfüßler ab.

 

Und wie geht die Geschichte aus?

Die vier, die kommen an ein Haus.

(Die Hände als Dach über den Kopf)

Dort schaut ne Frau zum Fenster raus

(Arme vor der Brust verschränken)

und sagt: „Herr Schmidt ist nicht zu Haus!“

(mit Finger winken von rechts nach links)

Und da ist die Geschichte….?

 

AUS!

 

Dein Rücken soll ein Malblatt sein...

 

Massage Geschichte

 

 

Stellt euch einmal vor, euer Rücken wäre ein großes Stück Papier. Auf dieses Malblatt möchte ich jetzt mit euch ein Gesicht malen. Konzentriert euch auf das was ich sage, und malt das mit eurem Zeigefinger mit festen Druck auf den Rücken eures Partners oder eurer Partnerin.

 

Dein Rücken soll ein Malblatt sein,

drum lad´ich dich zum Malen ein.

(mit der flachen Hand über den Rücken streicheln)

 

Ich male dir jetzt ein Gesicht,

und das ist rund, doch siehst du´s nicht.

(mit dem Finger einen großen Kreis malen)

 

Was spürst du jetzt? Es sind zwei Augen,

die auch bei dir zum Sehen taugen.

(zwei Augen malen)

 

Mit deiner Nase riechst du dann,

was blüht und was man essen kann.

(einen Strich als Nase malen)

 

Dein Mund kann viele Dinge machen,

kann sprechen, singen und auch lachen.

(einen lachenden Mund malen)

 

Auch deine Ohren, die sind wichtig,

denn damit hörst du alles richtig.

(zwei Ohren an den Seiten malen)

 

Zum Schluss sind dann die Haare dran,

die haben Frauen, Kinder, Mann.

(Haare malen)

 

Alle sind anders, wie ihr wisst,

drum bleib auch du so, wie du bist!

(langsam mit den Händen vom Nacken bis zur Hüfte

hin und her streichen. Bei „bist“ einmal fest mit

beiden Händen auf den Rücken drücken)

 

Eine lückenhafte Geschichte

Die Kinder setzten während des Erzählens die fehlenden Worte ein. Der Erzählende kann die fehlenden Worte auch pantomimisch vorspielen, dann fällt den Kindern das Raten leichter.

 

Viel Spaß beim Raten

 

Eines Morgens , als die helle …….aufging, machte ich mit meinem bellenden…….einen  langen Spaziergang. Weil jedoch weit hinten am blauen…..schon dunkle Wolken zu sehen waren nahm ich vorsichtshalber meinen …..mit. Vergnügt spazierte ich los. Plötzlich raste ein großes, rotes….an mir vorbei., und ich bekam einen riesigen…. Ich setzte ich erst eimal auf einen dicken…., um mich von diesem ….zu erholen. Jetzt suchte ich mir einen anderen Weg aus. Ich lief über eine schöne , grüne….   Da wuchsen viele rote, gelbe, blaue und weiße ….. In der Ferne sah ich einen dicken, alten…..

Dort ging ich hin und setzte mich in seinen Schatten.

Ich holte aus meinem Rucksack meine Flasche mit kühlem …., packte meinen leckeren….aus und ließ es mir schmecken. Zur Nachspeise aß ich noch einen saftigen…..    Jetzt hatte ich Lust auf ein kurzes , erholsames …… Ich legte mich hin und schloß die ……Ich hörte jetzt nur noch die zwitschernden….. Schon nach kurzer Zeit schlief ich ein. Doch plötzlich wurde ich von einem lauten….geweckt. Ich öffnete die Augen und sah über mir eine dicke, schwarze….. Die ersten…..machten mich naß. Schnell nahm ich meinen…. und lief mit meinem laut bellenden….nach Hause.

Als wir zu Hause waren, gab es ein fürchterliches…     

Mein bellender ….und ich waren froh, in der trockenen Stube zu sitzen . Gemeinsam schauten wir durch das ……      und beobachteten an den Fensterscheiben die vielen……

 

 

 

Frühlingserwachen


Bewegungsgeschichte: Wir hängen unsere Wäsche auf.

 

 

Endlich ist es Frühling und wir können

unsere Wäsche wieder im Garten aufhängen.

Zuerst nehmen wir die Wäsche aus der Waschmaschine und legen sie in den Wäschekorb.

Alle beugen sich nach unten und stellen mit den Händen das Entnehmen der Wäsche dar, machen dann eine kleine Drehbewegung und spielen das Ablegen der Wäsche in den Wäschekorb.

 

Jetzt müssen wir unseren schweren Wäschekorb aus dem Badezimmer in den Garten tragen. Dazu müssen wir einige Treppenstufen hinuntersteigen.

Die Hände leicht anwinkeln, das Tragen des Wäschekorbes darstellen und dabei abwechselnd mit dem linken und dem rechten Fuß kurz aufstampfen.

 

Puh, geschafft.

Mit einer Hand über die Stirn fahren.

 

Unsere Wäscheleine hängt ganz weit oben und wir müssen und auf Zehenspitzen stellen, um hinzugelangen.

Alle dürfen sich auf Zehenspitzen stellen.

 

Oje, wir haben festgestellt, dass wir gar keine Wäscheklammern dabeihaben. Schnell laufen wir zurück ins Haus.

Die Kinder dürfen mehrere Runden laufen.

 

Mit großen Schritten steigen wir die Treppen hinauf.

Alle machen große Schritte.

 

Jetzt haben wir unsere Wäscheklammern. Schnell laufen wir wieder die Treffen hinunter.

Schnelle Schritte machen und wieder mehrere Runden laufen.

 

Wir sind zurück bei unserer Wäscheleine. Endlich können wir unsere Wäsche aufhängen.

Alle beugen sich nach unten, um etwas aus dem Wäschekorb zu holen, strecken sich dann auf Zehenspitzen nach oben und spielen das Aufhängen. Die Übung wird mehrmals wiederholt.

 

Geschafft! Unsere Wäsche ist aufgehängt.

 

Geschichte zum Malen

 

Mal ein Bild vom Monat MÄRZ

nimm recht viel von Gelb und Grün.

Gänseblümchen, Veilchen  Krokus und die Löwenzähnchen blühn

Kannst du auch schon Häschen malen?

Osterhäschen und das Nest?

Viele Eier kannst du schmücken,

bald kommt ja das Osterfest.

So – das ist ein Häschenmonat,

mal ein Bild wie dir`s gefällt.

Busch und Bäume, bunte Blumen

Schön ist unsere grüne Welt.

 

Eine spannende Reimgeschichte

 

Die Geschichte vorlesen und die Reimwörter die Kinder sprechen lassen.

Eines Morgen kam ich aus dem Haus und über den Weg lief eine ……Maus

Ich bekam einen Schreck und lief ganz schnell………weg.

Ich lief über die Brücke, da stach mich eine…….. Mücke.

Ich weinte vor Schmerz, und es klopfte mein……Herz.

Doch dann ging ich heiter immer…….weiter.

Plötzlich knickte ich um, oh wie war das …..dumm.

Ich fiel auf einen Stein und verletzte mein…..Bein.

Jetzt war auch noch in der Hose ein ….Loch.

Ich konnte nicht stehn, erst nicht mehr …..gehn.

Ich dachte , oh Graus, jetzt ist alles …..aus.

Da kam mein Papa und ich rief laut;“ Hurra“

Er brachte mich nach Haus, endlich ist diese Geschichte….aus.